WUNDER WERDEN WAHR
WERDE SELBST ZUM WUNDER!


Baumperlen - die verdichtete Zeit

Nussbaumperle aus Wien

Baumperlen wachsen, wenn ein Baum eine verletzte Stelle mit Harz, Holz und neuen Zellschichten umhüllt. Über viele Monate und Jahre entsteht eine feste, glatte, oft wunderschöne gemaserte Perle, die unterschiedliche Formen annehmen kann. Diese Baumperlen stellen die verdichtete Baumzeit dar, die in sich die Sonne und den Mond, den Wind und den Regen, die Geschichte seines Ursprungs in sich trägt.

Baumperlen sammeln
Man sollte nur Baumperlen nehmen, die bereits abgefallen sind. Manchmal lassen sie sich von selbst aus der Rinde lösen und können sanft abgenommen werden. Man sollte die Baumperlen aus dem Baum nicht herausreißen oder schneiden, denn Bäume sind lebendige Wesen!

Warum sie so besonders wirken
Haltest du eine Baumperle in der Hand wirst du daran erinnert, dass Heilung keinem Druck folgt, sondern ein schichtweiser Prozess im Rhythmus des Lebens ist. Sie unterstützt uns Wunden mit Milde zu betrachten, und ihnen Zeit zu geben, um nachhaltig zu heilen.

In vielen Traditionen gelten Baumperlen als:

Zeichen der Heilung – weil sie aus einer Wunde entstehen
Trägerinnen von Schutz und Erdung
Hüterinnen alter Weisheit
Begleiterinnen in Übergangszeiten –  weil sie aus Verletzung Kraft formen können

Eine Baumperle ist im Kern ein Naturprozess, der zeigt:

• Heilung braucht Zeit
• Wachstum geschieht von innen nach außen
• Verletzungen können zu etwas Kostbarem werden
• Die Natur antwortet auf alles mit Wandlung

Vielleicht findest du auf deinen Wanderungen durch den Wald eine Baumperle. Wenn du eine Baumperle vom Wald übergeben bekommst, dann erkenne das Wunder, das darin liegt. Freue dich, denn ab jetzt hast du eine Verbündete, die dir helfen wird dich in deine Mitte zu führen.