Über Patrizia Ilda Valentini
Energie, wie faszinierend!
Mich fasziniert Energie und das schon mein ganzes Erwachsenenleben lang. Gemäß Albert Einstein kann Energie nicht zerstört werden, sie kann nur umgewandelt werden. Treten wir also fest in die Pedale verwandelt sich unsere körpereigene Energie in Fahrspaß im Lebensraum Straße. Es gibt mechanische, thermische, elektrische, chemische und nukleare Energie. Wir sprechen auch von erneuerbarer und fossiler Energien, sowie Kernenergie. Diese Energieformen aber auch dessen Umwandlung begegnet uns im täglichen Leben - beim Laufen, beim Kochen, beim Autofahren, beim Wärmen unseres Wohnraumes oder beim Anzünden einer Kerze. Durch meine seit über 25 Jahre Arbeit in der Autobranche und hier vor allem im Bereich Elektromobilität mit seinem dazu gehörende Energiesystem, habe ich die Chance dem Wesen Energie in seiner physikalischen Form nachzugehen und es im Wirken zu erleben.
Feinstoffliche Energie
Energie ist aber ebenso feinstofflich, sie durchdringt Körper, Geist und Seele. Im Hinduismus spricht man von Prana, in der chinesischen Philosophie von Qi, die Theosophen sprechen vom Äther, im Yoga von Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird von Chakren (Energiezentren) und Nadis (Energiekanälen) gesprochen, durch die die Lebensenergie fließt. Mit feinstofflicher Energiearbeit wie zum Beispiel mit Reiki, Meditation, systemische Aufstellungen, sowie Chakrenarbeit und die Kraft des positiven Denkens, kann man Blockaden im feinstofflichen Energiefeld lösen und das innere Gleichgewicht fördern. Hier habe ich in meinem Leben WUNDER-volle Moment erlebten dürfen, die mich stets ins Staunen gebracht haben.
Energie einmal anders
Meine Großmutter hat mir einmal verraten, dass Energie ansteckend ist, und sie empfahl mir mich mit positiven Menschen zu umgeben. Sie riet mir, um Energie zu tanken mir für die Dinge, die mich quasi aufladen, tatsächlich auch Zeit zu nehmen. Ich durfte dann im Laufe meines Lebens lernen, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt und, dass es somit tatsächlich besser ist sich auf das Positive zu konzentrieren. Für mich lag da ein ganz großer Schlüssel für die Wahrung der Gesundheit und der Freude begraben. Ganz von selbst und mit spielerischen Forschergeist vertiefte ich die letzten 30 Jahre auch das „Wesen“ der feinstofflichen Energie durch Reiki, systemische Aufstellungen, Meditationen, Heilsingen, Waldbaden, Affirmationen und Gebete, sowie Grafologie und die Vertiefung mit der heiligen Geometrie. Aber auch bei der European Foundation for Shamanic Studies wurde ich fündig. Reisen an Kraftorte auf Mutter Erde, sowie die eigene Gestaltung des Lehr- und Friedenspfades, „Der Chakrenweg – Der Weg zum Selbst“ in Ollersdorf und Stegersbach im Südburgenland, haben mir einen weiteren Blick auf die große und weite Welt der feinstofflichen Energie eröffnet.
Das eine schließt das andere nicht aus
Schon seit über drei Jahrzehnten pendle ich nun zwischen diesen beiden Welten, die sich nicht ausschließen, sondern einander ergänzen. Beide bergen für mich ein großes Potential den inneren und auch äußeren Frieden zu nähren und Wege in die Verbundenheit mit sich und der Welt zu finden. Ich bin fest überzeugt, dass je mehr wir unserem Selbst, uns selbst näherkommen, wir in der Lage sind neue Wege in der Menschheitsfamilie einzuschlagen.
Mit der „Geschichte der Raupe, die den Regenbogen vom Himmel holte“ steht damit nicht nur ein modernes Märchen, sondern auch ein Sachbuch zur Verfügung, das die Kraft der Hoffnung, des Glaubens an sich selbst und an Wunder, sowie die innere Heilung sichtbar macht. Entlang des Weges der Heldinnen und Helden, die man in der Geschichte begegnet, entfaltet sich die komplette Chakrenlehre mit ihrer darin liegenden Weisheiten. Diese stehen uns allen, ob Groß und Klein zur Verfügung, um Wege zum inneren Frieden aufzuzeigen, um damit im Außen zum Friedensstifter und Friedensstifterin zu werden.


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